UNIVERSITÄT PÉCS

Philosophische Fakultät

  

Wissenschaft und Forschung

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Die Philosophische Fakultät erreichte in der Ranking-Liste ungarischer Universitäten von mehr als 150 Fakultäten die Plätze 10-12. Zu diesem Erfolg haben die wissenschaftlichen Arbeiten sowie das hohe wissenschaftliche Potenzial der Lehrkräfte beigetragen.

Denn knapp 85% von etwa 250 Lehrenden sind promoviert und 27 Kolleginnen und Kollegen sind Doktoren der Ungarischen Akademie der Wissenschaften (DSc.).

An der Fakultät bestehen sieben Graduiertenkollegs in den Fachbereichen Philosophie, Literaturwissenschaft, Linguistik, Erziehungswissenschaft, Psychologie, demographische Soziologie und interdisziplinäre Studien.

Forschungen werden aber auch an anderen Instituten der Fakultät durchgeführt: zu Romologie und Irlandistik, Afrika- und Australienkunde, sowie zu Iberoamerika, Osteuropa, dem Balkan und Patristik.

Lehrende der Fakultät sind mit ihren Publikationen präsent. In den letzten drei Jahrzehnten wurden etwa 2000 Monografien und Sammelbände veröffentlicht.

An der Fakultät werden oft Konferenzen und Symposien veranstaltet,  und Jahr für Jahr sind zahlreiche ausländische Gastvortragende zu Besuch.

Zu den „Ehrenprofessoren” der Fakultät gehören u.a. Jacques Derrida, Richard Rorty, Ferenc Fejtő, Manfred Frank und Jewgeni Jewtuschenko.

Eines der erfolgreichsten Projekte wird im Rahmen einer Förderung des European Research Council Advanced Grant von Éva Pócs (Professorin für Volkskunde und kulturelle Anthropologie) geleitet.  Hierdurch werden seit 2011 für eine Zeitdauer von fünf Jahren anthropologische, historische und folkloristische Untersuchungen über die Schlüsselphänomene einer Volksreligion in einer Grenzregion Ostmitteleuropas mit 2 Millionen Euro finanziert.

Gezielt fördert unsere Fakultät den wissenschaftlichen Nachwuchs auf qualitativ hohem Niveau. Jedes zweite Jahr wird die Landeskonferenz für wissenschaftlichen Nachwuchs (OTDK) veranstaltet, wo unsere talentierten Studierenden bereits zahlreiche Preise erhielten.